
Jetzt war die Sache klar, der Motor der Fähre war defekt!
Schwitzend kurbelten wir tausende Male am Notantrieb der sich
nur quälend langsam über den Lobaye bewegenden Fähre. Eine
große Pfütze aus unseren Schweißtropfen bildete sich am Boden
der Seilfähre. Simple Ruder, im richtigen Winkel, hätten den
Ponton, geführt vom Drahtseil, wesentlich müheloser und
schneller über den Lobaye mit seiner beachtlichen Strömung
gebracht. An der Fortsetzung der Straße am anderen Ufer läßt sich erkennen, wie selten der Weg befahren wurde.
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