
Algerien 1980:
Die unerbittlich gleißende Sonne der Sahara verliert in den dunklen, weil sehr engen, Gassen der alten Stadt Ghardaia ihre Kraft. Sanft vermischt sich ihr Licht mit den Ockertönen der Mauern und taucht alles in romantische Farben. Ghardaia liegt am felsigen Rand eines großen Wadis, das sich durch die Wüste schlängelt und an manchen Stellen durch seine Feuchtigkeit ganzjährige Landwirtschaft ermöglicht.
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